Leserbrief

Das ist der absolute Hohn

Der Bericht zeigt einmal mehr die Selbstherrlichkeit des SPD-Senat und der SPD geführten Eimsbütteler Bezirksvertretung.

Tausende junge Familien; Studenten, alleinerziehende Mütter und Väter werden weiterhin auf Jahre hinaus keinen bezahlbaren Wohnraum in Hamburg finden, nur weil der SPD-Senat Hamburg sich vermutlich an dem Millionengeschäft durch Bürgerkriegsflüchtlinge und Asylbewerbern beteiligen will und damit ihren Haushalt finanziert; also fast so wie die italienische Mafia welche ebenfalls das Milliardengeschäft mit den Bürgerkriegsflüchtlingen entdeckt hat.

Es ist gerade zu verwerflich, dass sich Politiker einschließlich dem Bundespräsidenten, in der Öffentlichkeit damit rühmen, Deutschland sei ein reiches Land und auf der anderen Seite gibt es 12 Millionen Deutsche, die mit ihrem monatlichen Einkommen unterhalb der Armutsgrenze leben. Wenn der Bundespräsident meint, Deutschland müsse zusammenhalten bzw. zusammenrücken, dann frage ich mich, warum stellt er nicht auf dem parkähnlich angelegten Amtssitz (10.000 qm) Wohncontainer für Asylbewerber zur Verfügung?

Welche Unwahrheiten durch die politischen Vertreter und den Bezirksamtsleiter von Eimsbüttel der Öffentlichkeit aufgetischt werden und wurden, sieht und spürt man tagtäglich in der Unterkunft Grandweg / An der Lohbek. Mit Entsetzen entnehme ich dem Artikel, dass die neue Unterkunft auch durch die zwei Mitarbeiter von f & w vor Ort betreut werden soll. Das ist der absolute Hohn.

Die zwei Mitarbeiter von f & w in der Asylbewerberunterkunft Grandweg / An der Lohbek sind in ihrer Tätigkeit (Minderung der Lärmbelästigung, Vermeidung der Vermüllung etc.) schon seit über 10 Monaten von völliger Inkompetenz und Überforderung. Die Eskalation in der Unterkunft am Grandweg / An der Lohbek wird durch die besonnenen Altmieter und auch etwas durch die freiwilligen Helfer bisher vermieden.

Liebe Lokstedter, liebe Lokstedterinnen,
nehmen sie ihr Wahlrecht am 15.02.2015 in Anspruch um vielleicht zu verhindern, dass Lokstedt weiterhin zur Hochburg der verfehlten Flüchtlings- und Asylbewerberpolitik ausgebaut wird. Ihre Kinder und Enkelkinder werden es Ihnen danken.

Rüdiger Miosga

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© Lokstedt-online 06.02.2015