Leserbrief

Keine Rede von Verfolgung

(zu: 30 Tage Verständnis vom 14.06.2015)

Selbstverständlich müssen sich die Flüchtlinge anpassen und nicht umgedreht. Wie dekadent und entrückt muss man denken, dass sich ein ganzes Volk an die Flüchtlinge anpassen muss.

Im übrigen sind das bei den Bootsflüchtlingen zu über 90 % nur junge Männer die da kommen - mit Ausnahme von syrischen Flüchtlingen. Von politischer Verfolgung kann da gar keine Rede sein. Ganz im Gegenteil. Diese Menschen hatten früher
gute Jobs in Libyen und verlassen nun Frauen und Kinder in ihrer Heimat um sich hier als Verfolgte und arme Menschen feiern zu lassen.

Es wäre wohl Sache der Afrikaner sich um die Bootsflüchtlinge aus Nordafrika zu kümmern, das geschieht aber aus guten Gründen nicht. Warum? Serge Boret Bokwango, Mitglied der Ständigen Vertretung des Kongo bei den Vereinten Nationen in Genf hat eine Antwort: www.krone.at

Noch eine Anmerkung zum Leserbrief von Frau Peltzer:

"Deshalb ist hier christliche Nächstenliebe gefordert, damit diesen Menschen das ermöglicht wird, was ihnen Halt gibt und deshalb gerade jetzt wichtiger denn je ist: Die Ausübung ihrer Religion!"

Wie praktisch für viele Muslime, dass es in ihrem Glauben so etwas wie christliche Nächstenliebe gar nicht gibt: Einfach mal nach Stichworten wie "Gewalt gegen Christen weltweit" googlen:

www.spiegel.de
www.opendoors.de

Dora Freuers

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© Lokstedt-online 16.06.2015