Leserbrief

Pläne für ungültig erklären

Zunehmend kommen Forderung auf, dass die Behörden die Pläne von sich aus für ungültig erklären. Dazu ein Anwohner des ÜSG Kollau:

Die öffentlich ausgelegten Karten und Erläuterungen sind grundsätzlich falsch. Es ist ein Missbrauch und eine amtliche Täuschung der Betrachter. Für den Normalbürger sind die vielen Fehler von unterirdischen Rohren und zugemauerten Abläufen nicht nachvollziehbar. Die daraus resultierenden Wasserverläufe der Kollau und seiner Zubringer können keinesfalls zur Berechnung von Hochwasser und Überschwemmungen herangezogen werden.
 
Was die Behörde mit den falschen Daten aber ausgelöst hat, ist dem Normalbürger verschlossen geblieben. Dafür aber Käufern, Banken und Versicherungen um so deutlicher. Die Wertverlusten werden sich kräftig bemerkbar machen. Die planerischen Maßnahmen und Festsetzungen für das Gebiet entspricht einer Enteignung. Allein daraus muss die Stadt mit großen Forderungen der Geschädigten rechnen.

 Es wäre notwendig und klug wenn diese falschen Pläne durch eine veröffentlichte Rücknahme von der Behörde für ungültig erklärt würden.
 
Es ist schon merkwürdig, dass keinem in der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt oder dem Landesbetrieb Strassen, Brücken und Gewässer solche Fehler auffallen. Bekannt ist der richtige Plan und seine Wasserführung jedenfalls allen Genies dort.

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© Lokstedt-online 11.08.2014