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Bildungskonferenz Lokstedt

Wo bleibt die Vielfältigkeit?

Anfang Juli endet das erste Schuljahr in dem Eltern ihre Kinder an Hamburger Schulen flächendeckend ganztägig betreuen lassen konnten. Die Erfahrungen zeigen, dass dringend nachgebessert werden muss. Daher könnten von der zweiten Lokalen Bildungskonferenz Lokstedt mit dem Schwerpunktthema „Kinderbetreuung nach Maß“ wichtige Impulse ausgehen.

„Möchten Sie Ihrem Kind ermöglichen, sich auf vielfältige Weise in Sport, Musik, Kunst oder Theater zu erproben? Dann könnte eine der Hamburger Ganztagsschulen für Ihr Kind die richtige Schule sein.“ So bewirbt die Behörde für Schule und Berufsbildung ihr Modell der ganztägigen Bildung und Betreuung an Hamburger Schulen.

Das Modell

Von 8 bis 16 Uhr bleiben die Kinder in der Schule und erhalten dort ein warmes Mittagessen. Wenn die Kinder dann am späten Nachmittag nach Hause kommen, sind die Schularbeiten bereits erledigt. Bei Bedarf können die Eltern für Ihre Kinder an der Schule weitere kostenpflichtige Betreuungszeiten vor 8 Uhr, nach 16 Uhr und in den Ferien in Anspruch nehmen. Im Extremfall verbleiben die Kinder von 6 bis 18 Uhr in der Schule.

Das Pendant dazu im Bereich der Kindertagesstätten ist die zwölfstündige Betreuung der Kinder. Diese wird tatsächlich von immer mehr Kindergärten angeboten. Und nicht wenige Kritiker fragen, warum sollte man überhaupt Kinder haben, wenn man sie den halben Tag irgendwo abgibt.

Ganztägige Betreuungsangebote an Lokstedter Schulen

In Lokstedt ist diese Schulform bereits an den Grundschulen Döhrnstraße und Hinter der Lieth als ganztägige Bildung und Betreuung (GBS) und an der Schule Vizelinstraße als Ganztagsschule (GTS) realisiert. Die französische Schule feilt noch am Konzept und wird 2015 ebenfalls eine ganztägige Betreuungsform anbieten.

Die Rahmenbedingungen

Soweit die Theorie. Doch was sich bei oberflächlicher Betrachtung zunächst nach einer idealen Betreuung der Kinder und Jugendlichen, etwa nach dem Vorbild einer amerikanischen Highschool anhört, wo die Schüler nachmittags zwischen den verschiedensten Aktivitäten wählen können, wird an Hamburger Schule nur als das abgespeckte sozialdemokratische Modell „für Arme“ angeboten. An unseren Schulen haben die Schüler ja nicht einmal einen Spind - das archetypische Merkmal dieser Schulform.

Die Schulen in Hamburg sind auf diese Schulform nicht ausgelegt. Es fehlt eigentlich an allem. Es gibt zwar meist eine Aula, häufig aber weder Speisesaal noch Küche. Die Schulen haben in aller Regel nur eine Turnhalle, eventuell noch einen Sportplatz.

Wo sollen die vielfältigen Nachmittagsaktivitäten stattfinden? Eine vernünftige Ganztagsschule bräuchte zusätzlich zu den genannten Räumlichkeiten weitere Sporthallen, eine Schwimmhalle, Tennisplätze, eine Leichtathletik-Kampfbahn, Kunst- und Musikräume, Einzel- und Gruppenräumen in unterschiedlichen Größen. Und zusätzlich Lehrer, die nachmittags zur Verfügung stehen.
Oder, eine Armada von Schulbussen, um die Kinder zu den verschiedensten Veranstaltungen außerhalb der Schule zu bringen.

Die Welt bezweifelte aus eben diesen Gründen schon 2011 in einem „Plädoyer gegen die Ganztagsschule“ den Sinn dieses Modells. Wenn die Ganztagsschule „auch nur annäherungsweise die genannten Ziele verwirklichen soll, müssten erst einmal die Rahmenbedingungen stimmen. Zurzeit stimmen sie nicht. Zurzeit wären die Schulen nur ‚Aufbewahrungsstätten'. Wer die Ganztagsschule haben will, muss wissen, dass erheblich mehr Mittel aufgewendet werden müssen, als das bisher der Fall ist. Die müssten zunächst in die Errichtung angemessener Räume fließen. Dazu gehören nicht nur die Klassen- und Fachräume samt mehr oder weniger großzügig bemessenen Fluren und Pausenhallen, sondern erforderlich sind multifunktional ausgestattete Aufenthalts- und Arbeitsräume, die individuelles Lernen, kreative Tätigkeiten, Sport und Spiel ermöglichen. Diese Räume fehlen in den meisten Schulen. Dann das Personal: Unstrittig ist, dass die Ganztagsschule nicht allein von Lehrkräften gestaltet werden kann. Nötig sind Sozialarbeiter und Schulpsychologen, aber auch Theaterpädagogen, Künstler, Handwerker, Bibliothekare. Wo sollen sie auf einmal herkommen, und wer wird sie bezahlen?“

Statt Theaterpädagogen und Künstlern kommen in den Hamburger Schulen aktuell eher Studenten zum Einsatz. Die haben einen neuen Arbeitsbereich gefunden, statt Babysitting vor Ort in einzelnen Familien betreuen sie nun nachmittags in den Schulen gleich Dutzende von Kindern auf einmal.

Die Vielfältigkeit bleibt auf der Strecke

Im Rahmen des Modells GBS etwa organisiert die Schule die Nachmittagsbetreuung in enger Kooperation mit einem Jugendhilfeträger, wie es so schön heißt. Dies bedeutet, die Pädagogen verlassen mittags die Schule und Mitarbeiter etwa eines Sportvereins übernehmen die Regie.

So vertraut die Schule Döhrnstraße ihre Kinder nachmittags und am frühen morgen den Mitarbeitern der ETV KiJu an. Auf den Internetseiten der Schule heißt es dazu: „Unser Kooperationspartner für die Durchführung der Nachmittagsbetreuung, die ETV Kinder- und Jugendförderung gGmbH, betreut ab 13.00 Uhr unsere Kinder während der Lernzeiten, beim Essen, organisiert das Kursprogramm und die Ferienbetreuung sowie die Frühbetreuung ab 6.00 und die Spätbetreuung von 16.00 - 18.00 Uhr.“

So werden den Schülern überwiegend verschiedene Sportarten angeboten. Das reicht von Judo und Karate, Yoga und Hula Hoop bis hin zum Tag Rugby. Hilfreich dabei, dass die Schule zusätzlich auf die benachbarte Sporthalle des TV Lokstedt zurück greifen kann.

Sicher tut die Schule was sie kann. Gut gemeinte Angebote wie Schach, Fahrradwerkstatt, Nähen und ein Zeichen- und Malkurs erweitern das Angebot. Wirkliche Vielfalt sieht aber anders aus. So müssen sechsjährige Mädchen etwa, die gerne am nachmittag zum Basteln gehen würden, sich häufig für etwas anderes entscheiden. Wenn alle anderen Kurse voll sind, bekommen sie statt dessen Fußball angeboten.

Hausaufgaben

Auch die Hausaufgaben sind in Wahrheit ein Problem der Ganztagsschule, obwohl für diese Schulform ja damit geworben wird, dass diese bereits erledigt wären, wenn die Schüler die Schule verlassen. Dies würde die Chancengleichheit fördern.

In Wahrheit werden aber die pädagogisch wertvollen, den Unterrichtsinhalt vertiefenden und wiederholenden Aufgaben nicht etwa nachmittags unter fachkundiger Aufsicht bereits in der Schule ausgeführt - wie man meinen könnte. Nein, sie entfallen oft schlichtweg, da ja die Lehrer nicht am Nachmittagsunterricht teilnehmen und man den Kinder ja kaum zumuten kann, am Abend, wenn sie endlich zu hause sind, sich noch mit Hausaufgaben beschäftigen zu müssen.

An die Stelle der Hausaufgaben tritt der Wochenarbeitsplan oder die Schüler erhalten vorbereitende Blätter für den nächsten Tag. Aber wohin ziehen sie sich in der Schule mit diesen Blättern zurück zum Lernen? Wer hilft ihnen, wenn Fragen aufkommen? Niemand! Die Schulen halten nachmittags ja lediglich ein rudimentäres Angebot an Betreuung vor.

Entscheidet sich die Schule aber, weiterhin Hausaufgaben aufzugeben, beklagen sich die Eltern häufig über die mangelhafte Betreuung. Kein Wunder, stehen doch für die Betreuung der Kinder bei ihren Hausaufgaben häufig nur zwei Mitarbeiter des Koordinationspartners für alle Kinder der Schule zur Verfügung.

Die Kantine

Ein weiteres Problem der Ganztagsbetreuung sind die Kantinen. Die Kinder müssen mittags schließlich irgend etwas essen. Und, da das Essen von den Eltern, auch den sozial schwachen, bezahlt werden soll, muss es billig sein. Das bedeutet zum einen, dass in vielen Kantinen nicht vor Ort gekocht wird. Idealerweise würden die Kinder unter fachlicher Aufsicht in Gruppen ihre gesunde Ernährung selbst zubereiten. Das wäre pädagogisch sinnvoll.

Statt dessen erhalten unsere Kinder nun „Essen auf Rädern“. Es wächst eine Generation von Menschen heran, die von der Krippe über die Schule, dann später im Berufsleben und im Altersheim, lauwarmes Kantinenessen ertragen müssen.

Zum anderen wird in den Kantinen aus den besagten Kostengründen weder Bio-Ernährung noch ausgewogene vegetarische Ernährung angeboten. Damit stellt das Essenangebot bereits ein erstes Argument für etliche Eltern dar, ihre Kinder nicht am Ganztagsunterricht teilnehmen zu lassen.

Chancengleichheit

Kinder aus bildungsnahen Familien werden weiterhin überwiegend mittags aus der Schule genommen, zuhause bekocht und bekommen nachmittags ihre individuelle Betreuung. Gehen weiterhin einmal oder mehrmals die Woche zum Musik- oder Kunstunterricht und mindestens zweimal die Woche zum Sport oder Tanz ihre Wahl. Sie werden durch ihre in der Regel dazu befähigten Eltern gefördert oder erhalten individuelle Nachhilfe von Fachkräften.

Soviel also zum Thema Chancengleichheit. Und es sind eben gerade auch diese besonders geförderten Kinder, von denen die anderen, unterprivilegierten Kinder profitieren sollten. Doch diese unterschiedlich behüteten Kinder werden durch die Ganztagsschule noch weiter voneinander getrennt, als es bislang bereits der Fall war. Zukünftig gehen die einen in die Kantine und die anderen in ihren Tennisclub. Vorbei die Zeiten als sie sich zumindest gelegentlich gemeinsam aufgemacht haben, zum Fußball zu gehen.

Erhebliche Verwerfungen

Die Folgen der Ganztagsschule sind aber in Wahrheit noch viel dramatischer. Die Einführung des Nachmittagsunterrichts hat bereits zu erheblichen Verwerfungen auf dem Kinderbetreuungsmarkt geführt.

Es sind ja nicht nur die Kinder aus prekärem Umfeld, die das Angebot der Ganztagsbetreuung annehmen. Je mehr Eltern auch aus der Mittelschicht diese Schulform, ja dieses kostenlose Angebot der Kinderbetreuung, etwa aus Bequemlichkeit, annehmen, desto mehr verknappt sich das Angebot an alternativen Bildungseinrichtungen.

Vereine und Privatschulen

Den privaten Kunst- und Tanzschulen bleiben bereits merklich die Kinder weg. Die Ausübung von Sport oder anderen Hobbys verschiebt sich weiter in den Abend hinein. Und hier konkurrieren die Kinder dann mit den Erwachsenen, die nach Feierabend zum Sport gehen. Und schon klagen beispielsweise die ersten Tennisclubs, dass die Plätze nachmittags nicht mehr genutzt und die Kinder und Jugendlichen nach 17 Uhr die Plätze belegen würden.

Es entsteht zudem immer mehr ein Ungleichgewicht zwischen den großen Sportvereinen wie etwa dem ETV, der mit seiner ETV KiJu vom System profitiert, und den kleineren Sportvereinen ohne Zulassung - die nicht an der jeweiligen Schule in der Nachmittagsbetreuung mitmachen können oder dürfen.

Offene Kinder- und Jugendhilfe

Auch im Bereich der Offenen Kinder- und Jugendhilfe gefährdet die Ganztagsschule so manche Einrichtung. So wurden bereits die Mittel für die Jahre 2013 und 2014 gekürzt. Insgesamt wurden dabei im Bezirk Eimsbüttel 203.000 Euro eingespart. Umstrittenes Argument der Sozialbehörde war der verminderte Bedarf durch die Einführung der Ganztagsschulen (siehe Lokstedt vom 23.01.2013 online).

Schon bei dieser ersten Kürzungsrunde gab es eindeutige Verlierer im Bezirk Eimsbüttel, wie etwa das Musikprojekt in der Lenzsiedlung und die Plakatwerkstatt. Es gab aber auch Gewinner. Denn wer es kann, sattelt um: Gefördert werden nun die sogenannten SHA-Projekte (sozialräumliche Hilfen und Angebote), meist handelt es sich dabei um beratende Projekte. Absoluter Spitzenreiter im Bezirk Eimsbüttel ist die Jugendarbeit der Lenzsiedlung. Bei einem ohnehin schon satten Etat werden zukünftig für zwei Projekte 205.000 Euro jährlich an SHA-Geldern gezahlt.

Bildungskoordination ist gefragt

Aber auch die Behörde selbst hat ihr Personal in diesem Bereich kräftig aufgestockt. Über 20 Mitarbeiter hat das für die Ganztagsbetreuung zuständige Projekt bei der Schulbehörde. Gleich zwei sogenannte Bildungskoordinatoren beschäftigt jeder der sieben Hamburger Bezirke.

1. LBK Lokstedt

Einer dieser Bildungskoordinatoren, Matthias Eichhorn von „Lernen vor Ort“ im Bezirksamt Eimsbüttel, war mit dabei, als im Februar 2014 in den Räumen der Freien evangelischen Gemeinde die erste Lokale Bildungskonferenz Lokstedt abgehalten wurde. Er präsentierte den Akteuren zunächst die statistischen Rahmenbedingungen im Stadtteil Lokstedt.

Hansjürgen Rhein, der Initiator der Veranstaltung, fasst die Aufgabenstellung für dieses erste Veranstaltung zusammen: „Lokstedt hat sich in den letzten fünf Jahren durch den Zuzug junger Familien grundlegend geändert. Ihre Bedürfnisse und Erwartungen sind wichtig. Mit der Zielsetzung, im Rahmen einer Bestandsaufnahme von schulischen und außerschulischen Angeboten in den Bereichen Bildung, Erziehung und Betreuung mögliche Konflikte sichtbar zu machen, wurde zunächst die Erstellung eines Bildungs-Atlas für den Stadtteil beschlossen.“

Nachdem sich die einzelnen Organisationen vorgestellt haben wird die Konferenz in fünf einzelnen Tischrunden fortgesetzt. Dazu sind die Tische mit Packpapier und Stiften versehen. Kreativ-Cafés nennen es die Behördenvertreter. Durchgeführt als eine Art Kreativ-Workshop mit der World Café-Methode, bei der versucht wird, Menschen in ein konstruktives Gespräch miteinander zu bringen. Es sollen dabei möglichst alle Betroffenen zu Wort kommen. Jeder kann auf die Packpapierdecke schreiben, woran er gerade denkt.

Das vorgegebene Motto lautet „Familienfreundliches Lokstedt - vernetze Bildungsangebote: Welche Bedürfnisse sind da?“

In dem Protokoll heißt es dazu: „Vertreter aus den Bereichen Schule, Kita, Jugendhilfe, Kultur, Kirche, Sport, Politik und Verwaltung bringen in gemischten Runden ihre jeweilige Perspektive in die Diskussion ein und notieren umstandslos auf den Papiertischdecken, was ihnen dabei in den Blick gerät. Die Ergebnisse dieser gesammelten lokalen Expertise werden auf der nächsten Sitzung vorgestellt und bilden die Grundlage für die weitere Arbeit der Bildungskonferenz.“

Bis zur 2. Bildungskonferenz sollen die Papiertischdecken vom Koordinatorenteam ausgewertet und in eine übersichtliche Form gebracht werden. Mit dem Ergebnis dieser Tischrunde soll dann weiter gearbeitet werden.

Initiator Rhein berichtet dem Vorstand des Bürgerhauses über die Konferenz: „Ziel der ersten Sitzung war es, einen Überblick über die vorhandenen Bildungsangebote zu verschaffen, die es für Familien über reguläre Schulen hinaus in Lokstedt gibt, und Lücken im Angebot zu ermitteln. Im Fokus stehen Familien mit Kindern von null bis zehn Jahren, denn der Anteil von Familien mit Kindern in dieser Altersgruppe hat stark zugenommen. Mit 30 Teilnehmern aus Schulleitungen, Elternräten Bildungseinrichtungen war die Kon­ferenz gut besetzt und hat in kooperativer Atmosphäre aktiv nach weiteren Chancen für Bildungsangebote Gelegenheiten geforscht.“

2. LBK Lokstedt

Am 3. Juli 2014 wird in der Schule Vizelinstraße nun die zweite Runde eingeläutet. „Ihre Erfahrungen, Ideen und Kompetenzen sind dann gefordert, um zu diskutieren, was für eine flexible und familiengerechte Kinderbetreuung durch Vernetzung der Einrichtungen und Angebote konkret getan werden kann,“ so heißt es im Einladungsschreiben der Behörde.

Anders als an der ersten Konferenz kann nun jedermann seine Ideen einbringen. Wer teilnehmen möchte sollte sich allerdings bis zum 23. Juni 2014 unter RBK-Eimsbuettel@bsb.hamburg.de per Mail anmelden.

Das hört sich alles noch nicht wirklich konkret an. Dabei wäre es wichtig, noch vor Beginn des neuen Schuljahrs endlich mit greifbaren Verbesserungen aufwarten zu können. Statt dessen will sich die Konferenz mit "Lebendiger Nachbarschaft mit Integration und Inklusion“ beschäftigen.

Es bleibt daher zu hoffen, dass die detaillierte Tagesordnung, die bis Ende Juni erstellt werden soll, die Lokstedter Bedürfnisse präzise abbildet. Der Bildungs-Atlas für Lokstedt sollte inzwischen erstellt sein und die Bildungsangebote im Rahmen der Nachmittagsbetreuung deutlich vielfältiger werden.

Konkret, sollten Wege aufgezeigt werden, wie tatsächlich alle Lokstedt Akteure in die Nachmittagsbetreuung an den Schulen einbezogen werden können.

Schreiben Sie zu diesem Thema einen Leserbrief!

© Lokstedt-online 22.06.2014